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FRZ Massage n. Marquard


Jeder Mensch hat Reflexzonen am Fuss . Sie sind im gesunden Zustand so wenig spürbar wie ein normal funktionierendes Organ. Erst bei pathologischen Veränderungen in einem Organ oder einer Körperregion spürt man die entsprechenden Reflexzonen.

Die Reflexzonentherapie am Fuss (RZF) bewirkt mehr als eine übliche Fussmassage und hat sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie entwickelt. Durch die RZF wird gesamthaft eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen des Menschen erreicht. Sie gehört in den Bereich der Komplementärmedizin, welche Selbstheilungskräfte des Menschen fördert und nicht nur einseitig Symptome und Krankheiten bekämpft. Sie kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Methoden angewendet werden.

Um Zusammenhänge therapeutischer Art zwischen Körper und den Füssen aufzuzeigen, erstellte Dr. William Fitzgerald eine vertikale Einteilung von 10 Körperzonen, die den Menschen in ein gleichmässiges Rasterbild einordnen. Er wies durch jahrelange Beobachtungen empirisch nach, dass die in der jeweiligen Längszone am Körper angeordneten Organe, Gewebe und Systeme in der gleichen Körperzone am Fuss, als Mikrosystem verkleinert, therapierbar sind.

Auf diesen Grundlagen entwickelte Hanne Marquardt seit 1958 zuerst in ihrer eigenen Praxis, später in der Lehrstätte die Methode als Therapeutikum stetig weiter. Die Reflexzonentherapie am Fuss kann heute als differenzierte Behandlung eingesetzt werden und stellt eine sinnvolle Alternative zur häufig überbetonten apparativen Patientenbehandlung dar.

Die Abrechnung erfolgt meist privat. Manche Krankenkassen zeigen finanzielle Kulanz, wenn Patienten erfolgreich mit der Reflexzonentherapie am Fuss behandelt wurden.